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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 02:27:33 +0200</pubDate><lastBuildDate>Thu, 10 Sep 2026 02:27:33 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://matthias-karwath-innenansichten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-64013</guid><pubDate>Tue, 04 Mar 2025 21:11:36 +0100</pubDate><title>Echo der Teilnehmenden des Aufbaukurses Kontemplation 2023/2024</title><link>https://matthias-karwath-innenansichten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/echo-der-teilnehmenden-des-aufbaukurses-kontemplation-2024-2025/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><b><span style="font-size:9.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif"><span style="color:#408080">Der Aufbaukurs „Begleitung von kontemplativen Exerzitien mit dem Jesusgebet“ von April 2023 bis Ende 2024 an den verschiedenen Standorten war für uns eine intensive Reise in jeder Hinsicht:<br /><br />Vom Kennenlernen verschiedener Traditionen in der Kontemplation und den Spuren, die sie bis heute hinterlassen hat, dem persönlichen Aufbruch zu den einzelnen Treffen und der Begegnung darin bis hin zum Eintauchen in die unterschiedlichen Themen, Erlernen von Handwerkszeug, Verstehen von Hintergründen und Einordnen in Zusammenhänge.<br /><br />Die sieben Kurseineinheiten von je drei bis fünf Tagen mit Matthias Karwath und verschiedenen Referent:innen haben uns mit einer große Bandbreite von Themen und der Tiefe von Prozessen vertraut gemacht.<br /><br />Dazu gehörten...<br />- Bibeltheologische Grundlagen des kontemplativen Betens,<br />- Bezug zur Tradition der Wüstenväter und -mütter und dem Jesusgebet der Ostkirche<br />- Ursprung in und Schnittpunkte mit den klassischen ignatianischen Exerzitien<br />- Menschenbild und Geistlicher Weg, Identität und Individuation, Vergebungsprozesse<br />- Übersicht und Umgang mit psychischen Störungen und Prozessen<br />- Inhaltlicher Aufbau und Struktur von kontemplativen Exerzitien nach dem Grieser Weg<br />- Kreative Impulse und organisatorische Hilfen für verschiedene Formate (auch online)<br />- Einzelne Themen wie Körper-und Atemwahrnehmung, Umgang mit Entscheidungsprozessen und sexueller Identität, Schutz vor geistlichen oder körperlichen Übergriffen&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Vor allem das Einüben und Reflektieren von Begleitgesprächen und Ansprachen bzw. Predigten, sowie die Zeit für Gebet und Gottesdienst machten die Wirkung und die Kraft dieser Exerzitienform deutlich.<br /><br />Eine Abschlussarbeit hat jeweils einen ausgewählten Aspekt von Kontemplation vertieft.<br /><br />Wir sind in dieser Zeit einen persönlichen Weg gegangen, durften Erfahrungen und vielfältiges Wissen sammeln. Wir haben erlebt, wovon wir sprechen. Die gemeinsame Zeit hat uns verbunden und als Gruppe vielfältig bereichert.</span></span></span></span></b></span></span></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-62635</guid><pubDate>Tue, 10 Dec 2024 21:30:00 +0100</pubDate><title>&quot;Staunen, vertrauen, empfangen - mehr braucht es nicht&quot;</title><link>https://matthias-karwath-innenansichten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/staunen-vertrauen-empfangen-mehr-braucht-es-nicht/</link><description>Christian Schmitt interviewt Matthias Karwath.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Interviews mit Christian Schmitt vom Pfarrbriefservice, einer Internetplattform für die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit im deutschsprachigen Raum, ging ich auf wesentliche Elemente des kontemplativen Betens ein.<br />Das Interview wurde Anfang Dezember 2024 durchgeführt und ist im Anhang zu lesen.</p><p>Einen Mitschnitt des Gesprächs finden Sie zum Anhören <a href="https://matthias-karwath-innenansichten.bistum-wuerzburg.de/meditation-und-kontemplation/was-meint-das-kontemplation/#c56451">auf der Seite &quot;Was meint das - Kontemplation?&quot;</a></p>]]></content:encoded><category>Innenansichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-51111</guid><pubDate>Wed, 01 May 2024 22:00:00 +0200</pubDate><title>In die Stille gehen - Artikel im Würzburger Sonntagsblatt</title><link>https://matthias-karwath-innenansichten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/in-die-stille-gehen-artikel-im-wuerzburger-sonntagsblatt/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In der Osterausgabe des Sonntagsblattes, der Kirchenzeitung der Diözese Würzburg, erschien in der 16. Ausgabe vom 17. April 2022 auf den Seiten 26 und 27 ein Artikel von mir, wie man im Alltag kontemplativ beten.</p><p>In der Anlage kann man den Artikel nachlesen.</p>]]></content:encoded><category>Innenansichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-46583</guid><pubDate>Tue, 16 Feb 2021 16:28:00 +0100</pubDate><title>Franz Jalics </title><link>https://matthias-karwath-innenansichten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/franz-jalics/</link><description>16. November 1927  -  13. Februar 2021</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Alter von 93 Jahren verstarb am 13. Februar 2021 um<br />3 Uhr in der Nacht der Jesuitenpater Franz Jalics.</p><p>Er gilt als einer der bedeutendsten Lehrmeister des kontemplativen Gebetes im deutschsprachigen Raum.</p><p>1927 in Budapest geboren, ist er in seiner Heimatstadt auch gestorben.&nbsp;<br />Franz Jalics trat in den Jesuitenorden ein und war lange Jahre Dozent für Dogmatik und Fundamentaltheologie in Argentinien.</p><p>Als 1976 die Militärs in Argentinien in einer furchtbaren Diktatur Angst und Schrecken verbreiteten, wurde&nbsp;ihm sein soziales Engagement im&nbsp;Armenviertel Bajo Flores zum Verhängnis. Obwohl er nicht mit der Junta oder Guerilla zusammenarbeitete, sondern nur auf die schreckliche Armut der Menschen in diesem Stadtteil von Buenos Aires aufmerksam machen wollte, wurde er zusammen mit seinem Mitbruder Orlando Yorio verhaftet und vom 23. Mai bis zum 23. Oktober 1976 sechs Monate lang gefoltert.</p><p>Franz Jalics hat in diesen sechs Monaten nicht gewusst, ob er den jeweils&nbsp;nächsten Tag noch erleben würde und oft erzählt, dass er für sich&nbsp;nur&nbsp;zwei Möglichkeiten gesehen hat: entweder verrückt zu werden und an dieser Situation zu zerbrechen oder zu beten.</p><p>Er entschied sich dafür,&nbsp;in seiner Verzweiflung - auch gegen alle Hoffnung - auf die Gegenwart Gottes zu vertrauen.</p><p>Nach diesen schrecklich langen Monaten wurden er und sein Mitbruder freigelassen.</p><p>Wenn Pater Franz Jalics als Exerzitienleiter&nbsp;immer wieder aufgefordert hat, nicht aufzugeben und sich an der Gegenwart Gottes auszurichten, dann waren seine Worte glaubwürdig. Ihm nahm&nbsp;man ab, dass sie nicht einfach nur so &quot;dahingesagt&quot;, sondern durch seine eigene Lebenserfahrung gedeckt waren.</p><p>1978 kam Franz Jalics nach Deutschland und baute in Gries bei Kronach ein Exerzitienhaus auf, das für viele Menschen zu einem geistlichen Ort geworden ist.</p><p>Das grundlegende Buch von Franz Jalics ist inzwischen zu einem Klassiker der Geistlichen Literatur geworden: <em>Kontemplative Exerzitien. Eine Einführung in die kontemplative Lebenshaltung und in das Jesusgebet, Echter Verlag, Würzburg</em>.</p>














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